JFG Bibertgrund
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Nach dem durchwachsenen Auftritt beim FSV Stadeln galt es gegen die SG Emskirchen/Hagenbüchach wieder an die vorher gezeigten Leistungen anzuknüpfen. Von Beginn an entwickelte sich ein Duell, welches sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielten sollte. Die Jungs hielten diesmal, gegen die kampfstarken Gäste, voll dagegen und konnten diese, bis auf zwei Ausnahmen, auch gut vom Tor fernhalten. Unsere Angriffsbemühungen waren in den ersten 35 Minuten teilweise schön anzuschauen, verpufften aber größtenteils ergebnislos, sodass es mit einem leistungsgerechten Unentschieden in die Pause ging. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich am Spielverlauf kaum etwas. Beide Abwehrreihen dominierten weiterhin das Geschehen. Gefährliche Aktionen vor den beiden Toren blieben dabei die Seltenheit. Als alles schon auf ein Unentschieden hindeutete, konnten wir doch noch zuschlagen. In der 63. Minute „erarbeiteten“ wir uns den Führungstreffer. Die Drangphase der Gäste im Anschluss überstanden wir schadlos. Kurz vor Schluss dann die Entscheidung. Nach unserem Freistoß gegen die Latte reagierten wir schneller und konnten den von dort zurückspringenden Ball zur Entscheidung im Netz unterbringen. Aufgrund des ausgeglichenen Spielverlaufs, wäre an diesem Abend, ein Unentschieden das wohl gerechtere Ergebnis gewesen.

Am späten Sonntagnachmittag bekamen wir vom FSV Stadeln schonungslos unsere Grenzen aufgezeigt. Schon in der vierten Spielminute schlug es das erste Mal ein. Nach einem Freistoß konnte Kilian den Ball noch an den Pfosten lenken. Leider agierten wir, nicht nur in dieser Szene, zu schläfrig und der Stürmer der Heimelf konnte den zurückspringenden Ball zur Führung im Tor unterbringen. Auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte fanden wir keinen Zugriff auf das Spiel und den Gegner. Stadeln zog ein sehenswertes Kombinationsspiel auf und stürzte uns immer wieder von einer Verlegenheit in die Nächste. Das 2:0 war dann auch die logische Folge der Überlegenheit der Gastgeber. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Spielgeschehen nicht spürbar. Stadeln kombinierte sich ansehnlich durch unsere Reihen und wir konnten nur reagieren anstatt zu agieren. Von unserem in den ersten Spielen gezeigten spielerischen Können war leider, höchstens in zarten Ansätzen, nichts zu sehen. Der Endstand von 4:0 war dann, auch in dieser Höhe, verdient. Das wir besser spielen können, haben wir in dieser Saison schon bewiesen. Es gibt Tage, an denen die einfachsten Dinge nicht klappen. Einen solchen gebrauchten Tag hatten wir wohl erwischt. Wobei dies nichts am hochverdienten Sieg für den FSV Stadeln ändert.

In unserem zweiten Spiel trafen wir auf die C2-Jugend des STV Deutenbach. Mit den Gästen stellte sich eine spiel- und kampfstarke Mannschaft in Wintersdorf vor, die uns in der Anfangsphase gehörig unter Druck setzte. Wer weiß wie das Spiel gelaufen wäre, hätte uns Kilian in der 10. Minute, beim Stande von 0:0, in einer 1:1 Situation nicht im Spiel gehalten. Im Anschluss besannen wir uns allerdings auf unsere Stärken und konnten, bedingt durch einen Doppelschlag, in der 14. und 17. Minute eine scheinbar beruhigende 2:0 Führung herausspielen. Ein schnell ausgeführter Freistoß in der 19. Minute überraschte jedoch unsere Hintermannschaft, sodass die Gäste zum 1:2 verkürzen konnten. Durch den Anschlusstreffer ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Lohn dafür war, in der 25. Minute, das 3:1, dass wieder den alten zwei Tore Abstand herstellte. Durch ein unglückliches Eigentor der Deutenbacher, konnten wir sogar mit einer drei Tore Führung in die Halbzeitpause gehen. Nach Wiederanpfiff galt es die Gäste durch einen Anschlusstreffer nicht wieder in´s Spiel kommen zu lassen. Die Druckphase überstanden wir allerdings schadlos und konnten mit einem erneuten Doppelschlag in der 55. Und 59. Minute auf 6:1 erhöhen. In der Folgezeit zeigten die Jungs, ähnlich wie eine Woche zuvor in Wilhermsdorf, was fußballerisch in ihnen stecken kann. Als das Spiel eigentlich schon zu Ende war, erhöhten wir in der Schlussminute sogar noch auf 8:1. Ein Ergebnis, dass in der Höhe am Ende zu hoch ausfiel.

Mit der SG Großhabersdorf/Bürglein empfingen wir unter Flutlicht eine uns körperlich überlegene Mannschaft. Wie auch schon im Spiel zuvor, setzen uns die Gäste in der Anfangsphase stark unter Druck. Nachdem wir die erste Druckphase, auch mit ein wenig Glück, schadlos überstanden hatten, konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten. Durch teilweise schön vorgetragene Angriffe näherten wir uns im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit dem Tor der Gäste an. Leider fehlte es im Abschluss an der nötigen Präzession oder ein Abwehrspieler der Gäste brachte im letzten Moment noch ein Bein dazwischen. Als alle schon mit einer torlosen ersten Hälfte rechneten, mussten wir in der 31. Minute dann doch noch das 0:1 hinnehmen. In der zweiten Halbzeit dann ein komplett anderes Bild. Wir übernahmen von Beginn an die Initiative und setzen die Gäste unter Druck. Diesmal konnten sich diese schadlos halten. Die stets gefährlichen Gäste, setzen immer wieder die berühmten Nadelstiche. Ein solcher führte dann auch zum 0:2 in der 61. Minute, als eigentlich der Ausgleich in der Luft lag. In der Folgezeit bemühten wir uns um den Anschlusstreffer. Bis etwa 16 Meter vor dem Tor, war das Spiel auch schön anzuschauen. Doch mangelte es uns an diesem Abend leider an der Durchschlagskraft. Gegen Ende des Spiels machte sich dann auf unserer Seite Resignation breit, sodass die SG Großhabersdorf/Bürglein keine Probleme mehr hatte, den Auswärtssieg über die Zeit zu bringen. Auch in diesem Spiel zeigte die Mannschaft wieder, was spielerisch in ihr steckt. Mit einem Quäntchen mehr Glück, wäre an diesem Abend auf alle Fälle ein Unentschieden drin gewesen.

Nach einer endlos erscheinenden Vorbereitungszeit war es nun für die C3 auch soweit. Der Start in die Punkterunde stand an. In unserem ersten Spiel trafen wir auf die SG Langenzenn/Wilhermsdorf. Da es für die Kinder, abgesehen von einem Vorbereitungsturnier im Juli und einem Freundschaftsspiel Anfang September, das erste Spiel auf dem Großfeld war, sollten die Anfangsminuten vorsichtig angegangen werden. Mit den beiden ersten Möglichkeiten konnten wir gleich eine 2:0 Führung herausspielen, was uns natürlich entsprechend Selbstvertrauen verlieh. In der Folgezeit zeigten die Jungs dann, was fußballerisch in ihnen stecken kann. Am Ende stand ein 9:0 zu Buche. Ausdruck einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist, dass es acht verschiedene Torschützen gab.

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